Darüber berichtet der neue Eisenbahn-Kurier

EK Januar 2018

Eisenbahn-Kurier Jan­uar 2018

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  • Reisegeschichte: Max Born­ing 1992 unter­wegs
  • Mod­erner Zug: Akku­mu­la­tor? Nein, Wasser­stoff!
  • Mod­ell­bahn: Marc Heck­mann baut Weinert-Signale

Die Februar-Ausgabe 2018 liegt für Sie ab 12. Jan­uar bei Ihrem Händler bereit

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Vor 6 Jahren: Der EK-Tiger der OHE

tiger1Die 3300 92 der OHE mit der EK-Werbung an den Führerstand-Seitenwänden.

21.01.2011 (Lz): Im Som­mer 2005 verkehrte für mehrere Wochen die Loko­mo­tive 3300 92 der Osthannover­schen Eisen­bah­nen – ein rot lack­ierter „Blue Tiger“ – mit einer EK-Werbung durch Deutsch­land. Diese blauen Folien waren an allen vier Führerstand-Seitenwänden ange­bracht und machten auf die Zeitschrift EISENBAHN-KURIER des EK-Verlages aufmerk­sam.

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Für mündige Reisende mit Internet-Anschluss: der Sparpre­is­finder

Die Bahn reagiert endlich mit vernün­fti­gen Ange­boten auf ihren Tarif-Wirrwar: Auf der Web­seite der Bahn gibt es jetzt einen „Sparpreis“-Finder.

Sparpreisfinder-shot

Unsere ersten schnellen Tests ver­liefen erfol­gre­ich – den Härtetest mit Tausenden von Anfra­gen muss das Sys­tem noch beste­hen.

Der EK-Verlag hat dieses Ange­bot in seine Schnell­startleiste auf der linken Web­seite inte­gri­ert.

Mit dem BosporusSprinter nach Bercht­es­gaden

Bosporus-Sprinter1182 534 (ES64U2-034) steht abfahrbereit mit IC 2083 am Ham­burger Haupt­bahn­hof. Die Lok trägt auf einer Stirn­seite noch den Schriftzug „ERS Rail­ways“ des Vormi­eters.

21.01.2011: Über lange Zeit war IC 2083 (Hamburg—Berchtesgaden) mit TAURUS-Lokomotiven der ÖBB bespannt. Nun kom­men vor diesem Zug schwarze MRCE-Dispolokomotiven der Bau­reihe 182 (Siemens-Bezeichnung ES 64 U2) von DB-Fernverkehr zum Ein­satz.

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Vor 60 Jahren: Johann Cule­meyer gestor­ben

Culemeyer120.01.2011 (Lz): Heute vor 60 Jahren, am 20. Jan­uar 1951, starb in Nord­holz Johann Cule­meyer. 

Johann Hein­rich Theodor Friedrich (genannt „Hans“) Cule­meyer kam am 16. Sep­tem­ber 1883 in Han­nover als Sohn des Kauf­manns Otto Cule­meyer zur Welt. Nach dem Schulbe­such und Beendi­gung des Mil­itär­di­en­stes ging er 1903 zur Tech­nis­chen Hochschule in Han­nover, wo er 1908 seinen Abschluss als Dipl.-Bauingenieur bekam. Nach einer drei­jähri­gen Praxis bei der Eisen­bah­ndi­rek­tion Han­nover und einer fol­gen­den Aus­bil­dung als Streck­en­baumeis­ter wurde er 1921 Regierungs­bau­rat. Nach einem weit­eren Studium an der Tech­nis­chen Hochschule in Berlin kam er zum Reichsbahn-Zentralamt in Berlin, wo er 1927 zum Dez­er­nent für Son­dergüter­wa­gen berufen wurde.

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Israel bestellt weit­ere Dop­pel­stock­wa­gen aus Gör­litz

16.01.2011 (BT/Lz): Bom­bardier Trans­porta­tion hat von der Israelis­chen Staats­bahn ISR einen Fol­geauf­trag zur Liefer­ung von 72 weit­eren Dop­pel­stock­wa­gen erhal­ten. Dieser Auf­trag ist Bestandteil des im Okto­ber 2010 abgeschlosse­nen Rah­men­ver­trages, der neben einem Auf­trag über 78 Wagen weit­ere Liefer­op­tio­nen vor­sah. Der Fol­geauf­trag hat einen Wert von ca. 115 Mil­lio­nen Euro. Die Pro­duk­tion der nun ins­ge­samt 150 bestell­ten Fahrzeuge wird in Gör­litz sowie in Israel selbst erfol­gen.

Israel-DostoDie im ver­gan­genen Jahr zur Reparatur in Deutsch­land aus Israel zurück­gekehrten Dop­pel­stock­wa­gen standen im Jan­uar 2011 zur erneuten Ver­schif­fung nach Israel im Ham­burger Hafen bereit.

Bom­bardier hatte erst­mals im August 1999 einen Auf­trag für Dop­pel­stock­wa­gen aus Israel erhal­ten und in den Fol­ge­jahren bis 2006 ins­ge­samt 132 Fahrzeuge geliefert. Die nun bestell­ten Wagen sollen die vorhan­dene Flotte ergänzen und für eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in Israel sor­gen.

DB bestellt 27 Fer­n­verkehrszüge

UPDATE 11.02.2011
Dosto1Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockwagen der DB;
Bild: Bom­bardier Trans­porta­tion

13.01.2011 (DB/Lz): Die Deutsche Bahn hat am 12. Jan­uar 2011 beim Her­steller Bom­bardier 135 mod­erne Dop­pel­stock­wa­gen und 27 Loko­mo­tiven der Bau­reihe 146.2 im Gesamtwert von 360 Mil­lio­nen Euro bestellt. Im Unter­schied zu vorheri­gen Aufträ­gen von DB Regio wer­den die Wagen nun­mehr mit einer kom­fort­ablen Fer­n­verkehrsausstat­tung geliefert und erhal­ten dem­nach die passende weiße Lack­ierung mit rotem Zier­streifen. Bere­its in zwei Jahren sollen diese 27 neuen Züge bei der DB zum Ein­satz kom­men und dabei ein­er­seits die Mod­ernisierung des Fahrzeug­parks fort­set­zen und ander­er­seits reg­uläre IC-Wagen für andere Auf­gaben freiset­zen. Ein mögliches Ein­satzge­biet dieser neuen Flotte sind die so genan­nten Rand­netze, wo durch neue Fahrzeuge mit höherem Kom­fort auf nach­frageschwächeren IC-Linien neue Kun­den gewon­nen wer­den sollen.

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