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Preußische T3
Bereits 1882 ist die erste preußische T 3 gefahren. Von der, nach Normalien der Preußischen Staatseisenbahnen gebauten Dreikuppler-Tenderloks der Gattung T 3, wurden über 1.300 Maschinen von zahlreichen Lokfabriken gebaut. Sie wurden an die damaligen Länderbahnen sowie an zahlreiche Privat- und Industriebahnen geliefert, wo sie sich oft jahrzehntelang in vielen Diensten bewährten. Wie keine andere Lok steht die besonders beliebte T 3 für die „gute alte Zeit“ auf Neben- und Kleinbahnen. Bei der Reichsbahn wurden die kleinen Tenderloks in die Baureihe 8970 umgezeichnet. Das letzte Betriebsjahr bei beiden deutschen Staatsbahnen war 1968. Begleiten Sie uns durch die Geschichte. Wir zeigen die letzten betriebsfähigen Exemplare im Museumsbetrieb, auf der Strecke und in deren Führerständen sowie auch den eng verwandten Henschel-Typ „Bismarck“.
Dem Vereinheitlichungswerk für den Lokomotivpark der DRG aus den zwanziger Jahren steht das weit weniger bekannte Normungsprogramm „ELNA“ („Engeren Lokomotiv-Normen-Ausschuss“ gegenüber...
Der Schwerpunkt des Eisenbahn Video-Kuriers 168 ist:
"25 Jahre ÖBB Taurus Familie"
Rügen begeistert nicht nur mit Ostseestränden, sondern auch mit außergewöhnlicher Eisenbahngeschichte...
Mit insgesamt 145 in Dienst gestellten Exemplaren ersetzte die Baureihe 101 des Herstellers Adtranz ab 1997 die in gleicher Stückzahl gebaute Baureihe 103...
Die Internationalen Spur 0- und -Spur 1-Tage in Gießen haben sich zu einem der wichtigsten Events des Jahres entwickelt...
Gäubahn – dieser Begriff hat sich auf weiten Streckenabschnitten nur noch eingleisig betriebene Hauptstrecke Stuttgart – Singen etabliert