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Die Baureihe 420
Zu den Olympischen Sommerspielen 1972 in München wurde ein neues S-Bahn-Netz eingerichtet, für das die DB einen neuen elektrischen dreiteiligen Triebzug entwickelte, den „Olympiatriebwagen“ der Baureihe 420. Die neuen Triebzüge bewährten sich sofort. Zum ersten S-Bahn Wechselstromnetz der DB in München kamen später Netze in Frankfurt/M, Köln, Stuttgart und Rhein/Ruhr dazu, für das die Bevölkerung die Farben der „Poplackierung“ sogar wählen durfte. Von 1969 bis 1997 wurden 480 Einheiten gebaut, die jahrzehntelang zuverlässig das Rückgrat der S-Bahn-Betriebe bildeten.
Wir haben die Geschichte aufgearbeitet und bis hin zu den letzten Einsätzen in der Gegenwart verfolgt. Fahren Sie mit, sehen Sie die Arbeiten in Werkstätten, Abschiedsfahrten oder die Merkmale der verschiedenen Bauserien. Entstanden sind 58 Minuten über eine Legende im S-Bahn-Verkehr.
Dem Vereinheitlichungswerk für den Lokomotivpark der DRG aus den zwanziger Jahren steht das weit weniger bekannte Normungsprogramm „ELNA“ („Engeren Lokomotiv-Normen-Ausschuss“ gegenüber...
Der Schwerpunkt des Eisenbahn Video-Kuriers 168 ist:
"25 Jahre ÖBB Taurus Familie"
Rügen begeistert nicht nur mit Ostseestränden, sondern auch mit außergewöhnlicher Eisenbahngeschichte...
Mit insgesamt 145 in Dienst gestellten Exemplaren ersetzte die Baureihe 101 des Herstellers Adtranz ab 1997 die in gleicher Stückzahl gebaute Baureihe 103...
Die Internationalen Spur 0- und -Spur 1-Tage in Gießen haben sich zu einem der wichtigsten Events des Jahres entwickelt...
Gäubahn – dieser Begriff hat sich auf weiten Streckenabschnitten nur noch eingleisig betriebene Hauptstrecke Stuttgart – Singen etabliert