Mit der Re 4/4 I, die 1946 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der SBB in Dienst gestellt wurde, beginnt die Erfolgsgeschichte einer legendären Schweizer Ellokfamilie. Ab 1964 setzte die deutlich leistungsstärkere Re 4/4 II neue Maßstäbe im Bahnverkehr. Bis 1985 in hohen Stückzahlen produziert, wurde sie zur vielseitigen Universallok für nahezu alle Einsatzbereiche. Ergänzt wurde die Baureihe durch die seltene Re 4/4 III: 21 speziell entwickelte Exemplare für den anspruchsvollen Betrieb auf steilen Rampenstrecken.
Die Re 4/4 II, heute unter der Baureihenbezeichnung Re 420 bekannt, ist bis heute zuverlässig im Einsatz. Ebenso spannend ist ihr für Deutschland umgebauter Ableger, die Re 421 von SBB Cargo. Dieser hochwertige Eisenbahnfilm zeigt die E-Lok-Klassiker im historischen Kontext und im modernen Bahnbetrieb. Präsentiert werden zudem die markanten Maschinen des „Swiss-Express“, die Loks der heutigen Reihe 430 sowie ausgewählte Re 4/4 der BLS, private Varianten und eindrucksvolle Museumslokomotiven.
Entdecken Sie einen 58-minütigen Film über Technik, Geschichte und der Faszination Schweizer Eisenbahnen.
Dem Vereinheitlichungswerk für den Lokomotivpark der DRG aus den zwanziger Jahren steht das weit weniger bekannte Normungsprogramm „ELNA“ („Engeren Lokomotiv-Normen-Ausschuss“ gegenüber...
Der Schwerpunkt des Eisenbahn Video-Kuriers 168 ist:
"25 Jahre ÖBB Taurus Familie"
Rügen begeistert nicht nur mit Ostseestränden, sondern auch mit außergewöhnlicher Eisenbahngeschichte...
Mit insgesamt 145 in Dienst gestellten Exemplaren ersetzte die Baureihe 101 des Herstellers Adtranz ab 1997 die in gleicher Stückzahl gebaute Baureihe 103...
Die Internationalen Spur 0- und -Spur 1-Tage in Gießen haben sich zu einem der wichtigsten Events des Jahres entwickelt...
Gäubahn – dieser Begriff hat sich auf weiten Streckenabschnitten nur noch eingleisig betriebene Hauptstrecke Stuttgart – Singen etabliert
