Die Lokfamilie Maxima von Voith sollte den Bestand alter Dieselloks ablösen, besonders bei der Deutschen Bundesbahn. Doch angesichts zahlreicher von der DR übernommenen Großdiesellokomotiven zeigte die DB kein Interesse an einer Neuentwicklung dieselhydraulischer Lokomotiven. Trotz intensiver Bemühungen, die Lokomotiven in drei Leistungsklassen zu vermarkten, wurden letztlich bis 2010 nur dreizehn Maschinen vom Typ 40 CC (Baureihe 264) und sechs Loks vom Typ30 CC (Baureihe 263) gebaut, die heute bei privaten Unternehmen im In- und Ausland im Einsatz stehen. In unserem Porträt zeigen wir diese kleine Familie der einst weltweit stärksten einmotorigen dieselhydraulischen Lokomotiven. 58 Minuten satte Dieselklänge erwarten Sie.
Erleben Sie die Faszination der Harzer Schmalspurbahnen in eindrucksvollen Bildern!...
Der Kalender „MOLLI 2027“ entführt Sie in die faszinierende Welt der Mecklenburgischen Bäderbahn, die seit 1886 zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn dampft...
Bereits 1953 rollt die markante Baureihe V 2000 über die Gleise und wird zum Sinnbild der Wirtschafts-
wunderzeit. 1957 beginnt mit dem eleganten Dieseltriebzug VT 115 das TEE-Zeitalter ...
Als 1966 die erste V 100 der Deutschen Reichsbahn auf die Gleise kam, war nicht abzusehen, dass die Baureihenfamilie 201 bis 204 nach 50 Jahren immer noch fahren würde...
Der „Verkehrsknoten Freiburg“ beschreibt die interessante Historie des Strukturwandels in den Nachkriegsjahren...
Das Kursbuch der deutschen Museums-Eisenbahnen ist seit vielen Jahrzehnten ein handlicher Begleiter für die Freunde und Besucher der zahlreichen Museums-Eisenbahnen...
