Die Lokfamilie Maxima von Voith sollte den Bestand alter Dieselloks ablösen, besonders bei der Deutschen Bundesbahn. Doch angesichts zahlreicher von der DR übernommenen Großdiesellokomotiven zeigte die DB kein Interesse an einer Neuentwicklung dieselhydraulischer Lokomotiven. Trotz intensiver Bemühungen, die Lokomotiven in drei Leistungsklassen zu vermarkten, wurden letztlich bis 2010 nur dreizehn Maschinen vom Typ 40 CC (Baureihe 264) und sechs Loks vom Typ30 CC (Baureihe 263) gebaut, die heute bei privaten Unternehmen im In- und Ausland im Einsatz stehen. In unserem Porträt zeigen wir diese kleine Familie der einst weltweit stärksten einmotorigen dieselhydraulischen Lokomotiven. 58 Minuten satte Dieselklänge erwarten Sie.
Die etwa 100 km lange Teutoburger Wald-Eisenbahn zwischen Ibbenbüren und Hövelhof erschließt das nordöstliche Westfalen, und gehört zu den längsten NE-Bahnen in Deutschland...
Der Schwerpunkt des Eisenbahn Video-Kuriers 170 ist:
"Siemens Desiro HC"
Ende der 1950er Jahre im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt, markierte die V 60 einen technologischen Meilenstein im Rangierbetrieb der Deutsche Reichsbahn...
Seit über 100 Jahren fahren elektrische Züge mit 15 kV und 162/3 Hz durch Deutschland. Den Anfang nahm diese Entwicklung zwischen Murnau und Oberammergau...
Das EK-Special blickt auf die Entstehung der V 90-Familie zurück und beschreibt ihre zahlreichen Umbauten in die Baureihen 2905, 294, 2945, 295 und 296.
Der dritte Band befasst sich ausführlich mit den bis heute bei privaten EVUs erhalten Maschinen, den Lokomotiven im Ausland und der gesamten Statistik zu dieser Baureihe.
