Die Lokfamilie Maxima von Voith sollte den Bestand alter Dieselloks ablösen, besonders bei der Deutschen Bundesbahn. Doch angesichts zahlreicher von der DR übernommenen Großdiesellokomotiven zeigte die DB kein Interesse an einer Neuentwicklung dieselhydraulischer Lokomotiven. Trotz intensiver Bemühungen, die Lokomotiven in drei Leistungsklassen zu vermarkten, wurden letztlich bis 2010 nur dreizehn Maschinen vom Typ 40 CC (Baureihe 264) und sechs Loks vom Typ30 CC (Baureihe 263) gebaut, die heute bei privaten Unternehmen im In- und Ausland im Einsatz stehen. In unserem Porträt zeigen wir diese kleine Familie der einst weltweit stärksten einmotorigen dieselhydraulischen Lokomotiven. 58 Minuten satte Dieselklänge erwarten Sie.
Der Schwerpunkt des Eisenbahn Video-Kuriers 168 ist:
"25 Jahre ÖBB Taurus Familie"
Rügen begeistert nicht nur mit Ostseestränden, sondern auch mit außergewöhnlicher Eisenbahngeschichte...
Mit insgesamt 145 in Dienst gestellten Exemplaren ersetzte die Baureihe 101 des Herstellers Adtranz ab 1997 die in gleicher Stückzahl gebaute Baureihe 103...
Die Internationalen Spur 0- und -Spur 1-Tage in Gießen haben sich zu einem der wichtigsten Events des Jahres entwickelt...
Gäubahn – dieser Begriff hat sich auf weiten Streckenabschnitten nur noch eingleisig betriebene Hauptstrecke Stuttgart – Singen etabliert
Mit der ersten 1928 ausgelieferten 1’C1’-Einheitsdampflok der Baureihe 64 begann eine der erfolgreichsten Geschichten deutscher Eisenbahntechnik...
