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Die Baureihen 219 und 229
Eher bekannt als „U-Boot“ ist die ehemalige Baureihe 119 der Reichsbahn. Von 1976 bis 1985, werden 200 Dieselloks der Baureihe 219 aus Rumänien importiert. Erzwungen durch den Rat der gegenseitigen Wirtschaftshilfe im Ostblock, der einen Bau von Großdieselloks in der DDR untersagte. Die störanfälligen Maschinen mussten erst einmal bahnfest gemacht werden. Nach der Wende, ab 1992, werden die Fahrzeuge in die Baureihe 219 eingeordnet. Gleichzeitig kommt es bei 20 Loks zu einer umfangreichen Modernisierung, die zur Baureihe 229 führt. Wir begleiten Sie in vielen historischen Aufnahmen durch die Geschichte, die bei der DB weitgehend im Jahr 2006 endet. Sehen Sie die heutigen Museumsloks im Sonderverkehr oder bei privaten Unternehmen im Güterverkehr. 58 Minuten U-Boot-Fahren an der Oberfläche.
Die etwa 100 km lange Teutoburger Wald-Eisenbahn zwischen Ibbenbüren und Hövelhof erschließt das nordöstliche Westfalen, und gehört zu den längsten NE-Bahnen in Deutschland...
Der Schwerpunkt des Eisenbahn Video-Kuriers 170 ist:
"Siemens Desiro HC"
Ende der 1950er Jahre im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt, markierte die V 60 einen technologischen Meilenstein im Rangierbetrieb der Deutsche Reichsbahn...
Seit über 100 Jahren fahren elektrische Züge mit 15 kV und 162/3 Hz durch Deutschland. Den Anfang nahm diese Entwicklung zwischen Murnau und Oberammergau...
Das EK-Special blickt auf die Entstehung der V 90-Familie zurück und beschreibt ihre zahlreichen Umbauten in die Baureihen 2905, 294, 2945, 295 und 296.
Der dritte Band befasst sich ausführlich mit den bis heute bei privaten EVUs erhalten Maschinen, den Lokomotiven im Ausland und der gesamten Statistik zu dieser Baureihe.