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Die Baureihen 219 und 229
Eher bekannt als „U-Boot“ ist die ehemalige Baureihe 119 der Reichsbahn. Von 1976 bis 1985, werden 200 Dieselloks der Baureihe 219 aus Rumänien importiert. Erzwungen durch den Rat der gegenseitigen Wirtschaftshilfe im Ostblock, der einen Bau von Großdieselloks in der DDR untersagte. Die störanfälligen Maschinen mussten erst einmal bahnfest gemacht werden. Nach der Wende, ab 1992, werden die Fahrzeuge in die Baureihe 219 eingeordnet. Gleichzeitig kommt es bei 20 Loks zu einer umfangreichen Modernisierung, die zur Baureihe 229 führt. Wir begleiten Sie in vielen historischen Aufnahmen durch die Geschichte, die bei der DB weitgehend im Jahr 2006 endet. Sehen Sie die heutigen Museumsloks im Sonderverkehr oder bei privaten Unternehmen im Güterverkehr. 58 Minuten U-Boot-Fahren an der Oberfläche.
Erleben Sie die Faszination der Harzer Schmalspurbahnen in eindrucksvollen Bildern!...
Der Kalender „MOLLI 2027“ entführt Sie in die faszinierende Welt der Mecklenburgischen Bäderbahn, die seit 1886 zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn dampft...
Bereits 1953 rollt die markante Baureihe V 2000 über die Gleise und wird zum Sinnbild der Wirtschafts-
wunderzeit. 1957 beginnt mit dem eleganten Dieseltriebzug VT 115 das TEE-Zeitalter ...
Als 1966 die erste V 100 der Deutschen Reichsbahn auf die Gleise kam, war nicht abzusehen, dass die Baureihenfamilie 201 bis 204 nach 50 Jahren immer noch fahren würde...
Der „Verkehrsknoten Freiburg“ beschreibt die interessante Historie des Strukturwandels in den Nachkriegsjahren...
Das Kursbuch der deutschen Museums-Eisenbahnen ist seit vielen Jahrzehnten ein handlicher Begleiter für die Freunde und Besucher der zahlreichen Museums-Eisenbahnen...