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EK November 2018

Eisenbahn-Kurier November 2018

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Die Dezember-Ausgabe 2018 liegt für Sie ab 9. November bei Ihrem Händler bereit

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Gute Nachrichten – schlechte Nachrichten

07.01.2011 (DB/Lz):

Wieder volles Angebot zwischen Chemnitz und Elsterwerda

Ab dem 10. Januar fahren die Züge der RB 45 Elsterwerda—Chemnitz wieder planmäßig. (Witterungsbedingt verkehrten sie seit dem 3. Januar im Zweistundentakt.)

Einschränkungen beim Franken-Sachsen-Express verlängert

InterRegioExpress (IRE) Linie 1 Dresden—Nürnberg: Im Abschnitt Dresden—Bayreuth fallen die Züge bis 16. Januar aus. Ausnahmen sind folgende Züge:

  • IRE 3097 Sa+So:
Nürnberg Hbf ab 18:42 Uhr, Dresden Hbf an 23:10 Uhr
  • IRE 3099 Mo-Fr:
Nürnberg Hbf ab 18:42 Uhr, Chemnitz Hbf an 22:16 Uhr
  • IRE 3082 Di-Sa:
Chemnitz Hbf ab 05:57 Uhr, Nürnberg Hbf an 09:19 Uhr
  • IRE 3080 Mo:
Dresden Hbf  ab 05:01 Uhr, Nürnberg Hbf an 09:19 Uhr

IREbaureihe612
Die IRE-Züge verkehren üblicherweise mit Triebwagen der Baureihe 612.

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S-Bahn Hamburg: neuer Fahrgastrekord

S-BahnLombardsbrcke
Zwei S-Bahnzüge begegnen sich auf der Lombardsbrücke in Hamburg. Aufnahme: Dierk Lawrenz

07.01.2011 (DB/Lz): Im vergangenen Jahr sind über 220 Millionen Menschen mit der Hamburger S-Bahn gefahren, die damit ihre Beförderungsleistung gegenüber dem Vorjahr um gut vier Prozent steigern konnte und einen neuen Fahrgastrekord erzielte. Allein zum Hamburger Flughafen sind im letzten Jahr rund 4,6 Millionen Fahrgäste mit der S-Bahn gefahren. Das sind 500.000 Fahrgäste mehr als 2009. Auch die Pünktlichkeit kann sich in Hamburg sehen lassen: Mehr als 94,5 % aller S-Bahnzüge erreichten 2009 pünktlich ihr Ziel, wobei eine Fahrplanabweichung von unter drei Minuten nicht als Verspätung gerechnet wird.

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Dampfendes Welterbe: die Darjeeling-Himalayan Railway

06.01.2011 (Lz): Zu den berühmtesten Eisenbahnen der Welt gehört die Darjeeling Himalayan Railway (DHE), die auf 610 mm Spurweite seit 1881 verkehrt und inzwischen mit zwei anderen Schmalspurbahnen zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Die DHE, von der britischen Kolonialregierung gebaut, verbindet auf einer Länge von 86 km Jalpaiguri mit Darjeeling und erreicht über zahlreiche Spitzkehren und Serpentinen überwiegend entlang der Straße  an ihrem Zielbahnhof im Himalaya eine beachtliche Höhe von 2076,3 m, der höchste Punkt wird jedoch schon fünf Kilometer zuvor in Ghum mit 2257,7 Metern überquert.

Dampflok-DHEDie aus dem Jahr 1913 stammende Lok AJAX (Nr.786) steht abfahrbereit in Ghum. Foto: Alfred Gottwaldt

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146 521 in metronom-Diensten

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05.01.2011: Seit Anfang dieser Woche setzt die Metronom Eisenbahngesellschaft die 186 521 (Bombardier 34048/2005) der zur französischen Captrain gehörenden Regiobahn Bitterfeld Berlin (RBB) ein. Die Lok verstärkt die metronom-Fahrzeugflotte im neu bedienten Hanse-Netz bis zur Ablieferung der eigenen bestellten Neubauloks 146 541 bis 543. Unsere Aufnahme zeigt die ehemalige NOB-Lok bei der Einfahrt in Hamburg-Harburg (oben)).

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Wintersonne für 232: wieder im Planeinsatz zwischen Erfurt und Altenburg

232_904_03.01.2011_RE_3625_Gera_SudUnsere Aufnahme (TfG) zeigt 232 904, die mit dem RE 3625 (Erfurt-Altenburg) am 3. Januar 2011 den Haltepunkt Gera Süd verlässt.

03.01.2011: Wegen witterungsbedingter Fahrzeugausfälle bei DB Regio in Thüringen werden seit dem 3. Januar 2011 folgende bislang mit Triebwagen der Baureihe 612 verkehrenden RE-Züge zwischen Erfurt, Gera und Altenburg durch eine mit der Baureihe 232 bespannte Wagengarnitur ersetzt: RE 3323, 3626, 3625, 3632, 3631 und 3638.

Holzverladung in Bodenfelde

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03.01.2011: Derzeit wird wieder in großen Mengen Holz aus den Wäldern des Weserberglandes abgefahren. Die Aktion dauert pro Verladestelle (hier Bodenfelde) meist eine Woche. Auf der Aufnahme von Martin Jenne warten die 204 354 und 204 347 der Muldenthal Verkehrsgesellschaft auf die Beladung ihrer im Hintergrund zu sehenden Waggons.

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Unbekannte Eisenbahn-Raritäten: die Eisenbahnbrücke über die Nebel

02.01.2011: Zwischen Bützow und Güstrow in Mecklenburg findet sich in den Wiesen beim kleinen Ort Wolken eine besondere Rarität des deutschen Eisenbahn­wesens. Hier ist eine der ältesten Eisenbahn­brücken Deutschlands zu finden, die im Verlauf eines von 1850 bis 1882 bestehenden Strecken­teils von Bützow nach Güstrow über die „Nebel“ führte, einem kleinen Neben­fluss der Warnow.

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Zum 4. April 1882 wurde der Streckenverlauf geändert und von der Mecklen­burgischen Friedrich-Franz-Eisenbahn ein neuer Teil in Betrieb genommen worden, bei dem die aus Güstrow kommenden Züge jetzt aus nord­östlicher Richtung in den Bahnhof Bützow einfahren und ihre Fahrt ohne einen Fahrt­richtungs­wechsel (und einem damit verbundenen Lokumlauf) in Richtung Schwerin und weiter nach Lübeck fortsetzen konnten. Der alte Trassen­teil, der aus süd­west­licher Richtung in den Bahnhof Bützow mündete, wurde damit „arbeits­los“ und am 28. Juli 1882 zur weiteren Verwendung an die Stadt Bützow übergeben.

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