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Die Baureihen 150 und 151
Die Güterzuglok E 50 gehört zur Einheits-Ellok-Familie der Deutschen Bundesbahn. Von 1957 bis 1973 sind 194 Exemplare der schweren sechsachsigen Maschinen auf die Gleise gekommen. Um das „deutsche Krokodil“, die E 94, ablösen zu können, erscheint ab 1972 die Güterzugellok der Baureihe 151. Mit sechs Achsen bringt die „Neue“ rund 6.000 kW Dauerleistung auf die Gleise. 2003 geht die letzte 150 in den Ruhestand. Große Teile der 151er Flotte werden Ende der 2010er Jahre an private Unternehmen verkauft und sind heute oft in bunten Farben vor Güterzügen im Einsatz. Begleiten Sie uns durch die Geschichte der beiden Güterzugbaureihen. Sehen Sie den Bau bei Krupp, fahren Sie mit im Führerstand oder bestaunen Sie die schweren Maschinen auf der Strecke.
Dem Vereinheitlichungswerk für den Lokomotivpark der DRG aus den zwanziger Jahren steht das weit weniger bekannte Normungsprogramm „ELNA“ („Engeren Lokomotiv-Normen-Ausschuss“ gegenüber...
Der Schwerpunkt des Eisenbahn Video-Kuriers 168 ist:
"25 Jahre ÖBB Taurus Familie"
Rügen begeistert nicht nur mit Ostseestränden, sondern auch mit außergewöhnlicher Eisenbahngeschichte...
Mit insgesamt 145 in Dienst gestellten Exemplaren ersetzte die Baureihe 101 des Herstellers Adtranz ab 1997 die in gleicher Stückzahl gebaute Baureihe 103...
Die Internationalen Spur 0- und -Spur 1-Tage in Gießen haben sich zu einem der wichtigsten Events des Jahres entwickelt...
Gäubahn – dieser Begriff hat sich auf weiten Streckenabschnitten nur noch eingleisig betriebene Hauptstrecke Stuttgart – Singen etabliert