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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Entstehungsgeschichte

Deutsche Reichsbahn vor 1945 - Tenderlokentwürfe fürs Archiv

Die Lage der Nebenbahnen in den zwanziger Jahren

Neue Triebfahrzeuge für Nebenbahnen

Die Entwicklung der Baureihe 86

Die verwandten Einheitsbaureihen aus der 15- und 17,5-t-Klasse

Technische Beschreibung

Beschreibung der Ursprungsausführung

Allgemeines

Der Kessel

Die Kesselausrüstung

Der Rahmen

Die Wasser- und Kohlenkästen

Das Laufwerk

Die Zylinder

Das Triebwerk

Die Steuerung

Die Bremse

Die Dampfheizung

Die Schmierung

Die elektrische Beleuchtung

Hauptabmessungen

Das Führerhaus

Erprobung und Bewährung

Versuchsbauarten der DR vor 1945

Vereinfachung der 86 im Zweiten Weltkrieg

Diktat der Einsparung: Die Chronologie der Entfeinerungsanordnungen

Das Kind bekommt seinen Namen: Übergangskriegslok 86 ÜK

Änderungen an den vorhandenen Lokomotiven bis 1945

Weiterentwicklung der Bauart

Deutsche Bundesbahn, Bauartänderungen

Überlegungen zu einer Baureihe 83 als Nachfolgerin

Deutsche Reichsbahn, Bauartänderungen

Die „Ersatz-86“ Baureihe 8310

1’D1’-Vergleichstypen

Deutsche Privat- und Kleinbahnen

Ausländische Staatsbahnen

Tabelle zum Vergleich der technischen Daten

Bewährung und Beurteilung

Beschaffung und Verbleib

Deutsche Reichsbahn bis 1945

Deutsche Reichsbahn Westzonen, SWDE, Saarbahnen und Deutsche Bundesbahn

Deutsche Reichsbahn Sowjetzone bzw. DDR und Berlin

Ausland

Einzelverzeichnis

Einsatz bei den Reichs- und Bundesbahndirektionen

Augsburg

Berlin

Breslau

Cottbus

Danzig

Dresden

Erfurt

Essen

Frankfurt (Main)

Greifswald

Halle

Altona/Hamburg

Hannover

Karlsruhe

Kassel

Köln

Königsberg

Linz

Magdeburg

Mainz

München

Münster

Nürnberg

Oldenburg

Oppeln

Osten

Posen

Regensburg

Schwerin

Stettin

Stuttgart

Trier/Saarbrücken

ViIIach

Wien

Wuppertal

Privat- und Industriebahnen

Einsatzgeschichte Ausland

Österreich

Tschechoslowakei

Polen

Sowjetunion

Leben nach dem Leben: Erhaltene 86er in einem halben Jahrhundert konservierender und aktivierender Ehrenarbeit

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

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2025 ist es einhundert Jahre her, dass die mit Entwürfen zu schweren Schnellzug- und Güterzuglokomotiven befassten Gremien das Spektrum des Programms „Einheitslokomotiven“ um Neukonstruktionen für Nebenbahnen erweiterten. Drei Lokomotivtypen wurden entwickelt. Die Baureihe 86 war für den Dienst im Mittelgebirge und vor Güterzügen bestimmt.


Mit 776 Exemplaren übertraf die mittelschwere Tenderlok fast alle anderen Einheitslokomotiven. Nie wieder wurde in aller Welt eine Tenderlok in dieser Stückzahl gebaut. Auch wenn ihr Lauf im Gleisbogen immer wieder zu Problemen führte und die Vorratsbehälter etwas knapp bemessen waren, so erfüllte die 86 über vier Jahrzehnte die ihr zugedachten Aufgaben im Sauerland und im Bergischen Land, in Schlesien und im Taunus, im Weserbergland und in der Eifel, im Nordschwarzwald und auf der Schwäbischen Alb, im Allgäu und im gebirgigen Nordostbayern, in der Steiermark und in Kärnten, im Thüringer Wald und mit besonderer Verbreitung und Dauer im Erzgebirge.


Der tagtägliche Einsatz der 86 ist eine für den Eisen bahnfreund und für den Heimatforscher lesenswerte Geschichte. Die echte Besonderheit des Abschieds der 86 ist die über eineinhalb Jahrzehnte erstreckte und manchmal fast im Monatstakt variierte Verzahnung in Sachsen zwischen planmäßiger Zugförderung, Heizlokdiensten, Nachnutzung auf einer Kohlenbahn und Sondereinsätzen für Eisenbahnfreunde. Solche Sondereinsätze von erhaltenen und betriebsfähig ertüchtigten 86ern gibt es noch heute – und es gab sie immer wieder in den nun schon 35 Jahren seit dem Erscheinen der Erstauflage dieses Buches.


Andreas Knipping hat das Buch von 1987 und die Auflage von 2008 anhand vieler neuer Forschungsergebnisse vollständig überarbeitet. Das Werk dokumentiert in Wort, Tabelle und mit über 570 Abbildungen auf 400 Seiten den langen Lebensweg der Baureihe 86 und aktualisiert die Chronik des musealen Nachlebens der 13 erhalten gebliebenen 86er.



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