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Über eine halbe Million Sowjetsoldaten waren in Kasernen und Garnisons-Städten in der DDR untergebracht. Für die Verbindung in ihre Heimat gab es feste Zugverbindungen. Ein wichtiges Zugpaar war bis 1994 der D 1190/91 von Wünsdorf aus über Berlin-Ostbahnhof, Frankfurt/Oder nach Moskau. Ostern 1994 sorgt eine Plandampfveranstaltung vor den Russenzügen mit 01 2137, 01 1531 und 03 2204 für Furore. Im Sommer 1994 ziehen dann die letzten russischen Streitkräfte ab. In der damaligen Garnisonsstadt Wünsdorf gab es einen eigenen Bahnhof für den Militärverkehr, der nur für Russen zugänglich war. In der Nachwendezeit war das Filmverbot weitgehend aufgehoben. Es sind Szenen entstanden, die bis dahin undenkbar waren. Auch die alliierten Streitkräfte im Westteil Berlins, Amerikaner, Briten und Franzosen, hatten ihre eigenen Züge mit festen regelmäßigen Verbindungen ins Bundesgebiet. Für die US-Army waren u. a. eigene Triebwagen der Baureihen VT 08.8 (608.8) und VT 33.8 (633) im Militärverkehr innerhalb Deutschlands unterwegs. Erleben Sie 58 Minuten Nachkriegsgeschichte im kalten Krieg.

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