Aktuelles aus dem EK-Shop:

Die Fachzeitschrift für den öffentlichen Personen-Nahverkehr auf Schiene und Straße

und willkommen auf unserer Homepage!
 

 

Daimler-Busfahrgestelle heute

15.7.2010


Abbildung: S.Göbel

 

Mit über 32.000 ausgelieferten Einheiten im vergangenen Jahr ist Daimler Weltmarktführer in der Omnibusproduktion. Aber nicht immer sind es Komplettbusse der Marken Mercedes-Benz, Setra oder Orion, welche die Werkshallen verlassen; zwei Drittel der Produktion sind Fahrgestelle, die von Spezialfirmen mit Aufbauten versehen werden. Daimler stellt Leiterrahmenchassis oder fahrfähige Buggies

(Bild) an Standorten auf vier Erdteilen her und beliefert damit nicht nur Kunden in Ländern, in denen Aufbau und Fahrgestell traditionell getrennt gekauft werden, sondern nutzt die Fahrgestelle auch zum Eintritt in neue Märkte. In „stadtverkehr“ 7-8/10 erfahren Sie alles über die Busfahrgestelle von Daimler.

München lässt Straßenbahnen vom Typ R 2.2 modernisieren

15.7.2010


Abbildung: D. Hruza

 

Seit 1994 fahren in München die Niederflurstraßenbahnen vom Typ R 2.2. Sie haben sich grundsätzlich gut bewährt, sollen aber in ihrer „Lebensmitte“ aufgefrischt und in Details technisch verbessert werden. Die Firmen IFTEC und Vossloh Kiepe sollen für 16 Mio. EUR bis Ende 2011 50 Züge modernisieren. David Hruza erklärt in „stadtverkehr“ 7-8/10 das Modernisierungskonzept und berichtet daneben

über andere aktuelle Entwicklungen im Münchner ÖPNV, z.B. den Baubeginn der Tram St. Emmeram und die Ankunft des ersten MAN-Hybridbusses.

Bus Rapid Transit nun auch in Bangkok

15.7.2010


Abbildung: R. Zimermann

 

In der thailändischen Hauptstadt wird seit vielen Jahren ein Schnellbahnsystem aufgebaut, das zwar auf den betriebenen Linien Erfolge vorweisen kann, dessen Ausbau aber mit dem großflächig vorhandenen Bedarf nicht Schritt hält. Daher läuft derzeit die Inbetriebnahmephase eines BRT-Systems als Ergänzung und Zubringer. Reiner Zimmermann hat die mit hochflurigen Bussen aus chinesischer Produktion betriebene Linie an ihren

ersten Betriebstagen ausprobiert und kommt in seinem Artikel in „stadtverkehr“ 7-8/10 zu einer differenzierten Beurteilung der Qualitäten und Potentiale des neuen Verkehrsmittels im Kontext der Stadt Bangkok.

Stadtbahn Metrolink in Manchester wird ausgebaut

7.6.2010


Abbildung: S.Göbel

 

Lange wurde um den Ausbau des 1992 eröffneten und im Jahr 2000 erweiterten Stadtbahnsystems Metrolink im Raum Manchester gerungen. Noch vor dem Bekanntwerden der aktuellen wirtschaft-lichen Schwierigkeiten Großbritanniens konnten mehrere Neubaustrecken angegangen werden, die den Umfang des Systems mehr als verdoppeln werden. Parallel dazu wird der Wagenpark durch eine neue Flotte von

M5000-Fahrzeugen erweitert, die eine Weiterentwicklung des Kölner K5000 darstellen. Der Beitrag in „stadtverkehr“ 6/10 stellt die neuen Strecken und
Fahrzeuge ausführlich vor.

Trolleybussystem für Saudi-Arabien

7.6.2010


Abbildung: C. Gronek

 

Ein Konsortium aus der spanischen Firma SICE und dem Busbauer Viseon aus Pilsting hat einen Auftrag zur Errichtung eines Trolleybussystems auf dem großen Universitätsgelände des medizinischen Zweigs der King Saud University in Riad erhalten. Das moderne Verkehrsmittel wird den herausfordernden klimatischen Bedingungen am Einsatzort angepasst und die bis Ende 2011 zu liefernden Fahrzeuge erhalten

ein einzigartiges Design. Lesen Sie mehr zu diesem Projekt in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe 6/10.

Hybridbusse und Stadtbahnausbau statt Obus für Leipzig

7.6.2010


Abbildung:t. Naumann

 

In Leipzig ist die Wiedereinrichtung eines Obusbetriebes geprüft worden. Schien sich dabei zunächst ein vorteilhaftes Konzept herauszukristallisieren, das auch von der bestehenden Stromversorgung der Straßenbahn hätte profitieren sollen, so zeigten detaillierte Untersuchungen nun, das, nicht zuletzt angesichts der gegenwärtigen „Förderungslandschaft“, die Umstellung eines

Teils des Busverkehrs auf Hybridbusse und die Weiterführung des Stadtbahnbaus günstiger erscheint. Allerdings besteht sowohl bei der Hybridbustechnik wie bei den Förderbedingungen des Stadtbahnausbaus noch Entwicklungspotential, wie Thomas Naumann in seinem Artikel in „stadtverkehr“ 6/10 erklärt.

Straßenbahnen in der Türkei (außerhalb Istanbuls)

4.5.2010


Abbildung: C. Gronek

 

In „stadtverkehr“ 3/10 stellte Dr.-Ing.C. Groneck das hochwertige Nahverkehrssystem in Istanbul vor, dann widmete er sich den Metros in den Städten Adana, Ankara, Bursa und Izmir. Abgeschlossen wird diese umfassende Übersicht des städtischen Schienenverkehrs in elf türkischen Städten nun in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe 5/10 mit der Darstellung der Straßenbahnsysteme in Antalya,

Eskisehir, Gaziantep, Kayseri, Konya und Samsun. Auch hier gibt es mehrere Besonderheiten, wie etwa die Aufnahme neuer Betriebe mit gebraucht aus Deutschland übernommenem Wagenmaterial in drei Städten oder die Einrichtung geschlossener Systeme mit abgezäunten Bahnsteigen auch im Oberflächenverkehr mit Niederflurfahrzeugen.

Polnische Fahrzeugindustrie

4.5.2010


Abbildung: Solaris

 

In Polen gibt es eine umfangreiche Fahrzeugindustrie, die Bahnrollmaterial und Busse herstellt. Dabei spielen verselbständigte ehemalige Werkstätten der Eisenbahn oder städtischer Verkehrsbetriebe ebenso eine Rolle wie mehr oder weniger neu aufgebaute Buswerke polnischer oder westlicher Hersteller. Manche Anbieter sind aufauf Modernisierungen und Umbauten spezialisiert oder liefern Baugruppen

für andere Werke, doch zunehmend leistet die polnische Fahrzeugindustrie nicht nur einen wichtigen Beitrag zur notwendigen Flottenmodernisierung des Verkehrswesens in unserem östlichen Nachbarland, sondern etabliert sich auch als Exportgröße. Stefan von Mach stellt in „stadtverkehr“ 5/10 den Wandel in der polnischen Fahrzeugindustrie dar.

Jubiläum bei NEOPLAN

4.5.2010


Abbildung: MAN

 

Als Gottlob Auwärter jr., Spross einer alten Wagnerfamilie, 1935 seinen eigenen Betrieb auf Stuttgarts Filderhöhen eröffnete, baute er, neben anderen Dingen, auch Omnibusse – und zwar auf die damals übliche Art mit Holzkastenstrukturen auf Lkw-Fahrgestellen. Doch Auwärter sollte den Omnibusbau voranbringen und über Jahrzehnte nicht nur die Reisewagen sondern auch Linienbusse mit immer wieder bestechenden

Innovationen aufwerten. In den frühen 50er Jahren stand der Name NEOPLAN für selbsttragende Buskarosserien, dann folgten Fahrwerksverbesserungen und schon sehr früh Niederflurbauarten, die sich jahrelang auf Flugplatzvorfeldern bewährten, bevor sie den Linienverkehr eroberten. Heute steht die Marke NEOPLAN insbesondere für hochwertige Reisebusse, doch das 75-jährige Jubiläum der Firmengründung ist Anlass für einen Rückblick auf einige Höhepunkte der Linienbusse mit dem Namen NEOPLAN.

Metros in der Türkei

30.3.2010


Abbildung: C. Gronek

 

In „stadtverkehr“ 3/10 wurde ausführlich das hochwertige Nahverkehrssystem in Istanbul vor-gestellt. In der neuen Ausgabe 4/10 widmet sich derselbe Autor, Dr.-Ing. C. Groneck, nun den Metros in den Städten Adana, Ankara, Bursa und Izmir. Diese sind kreuzungsfrei angelegt, werden aber mehrheitlich mit hochflurigen Stadtbahnfahr-zeugen betrieben. Vielfältig sind die Trassie-rungsformen und die eingesetzten Wagen.

Der Artikel beschreibt die Systeme, ihre Geschichte und die anstehenden Ausbau-pläne. Ein abschließender dritter Teil der Übersicht wird in einer der nächsten „stadtverkehr“-Ausgaben erscheinen und die türkischen Straßenbahnsysteme außerhalb Istanbuls behandeln

DT5: Hamburg erhält neue U-Bahnwagen

30.3.2010


Abbildung: Hochbahn

 

Die HOCHBAHN und die Herstellerfirmen Alstom (wagenbaulicher Teil) und Bombardier (elek-trische Ausrüstung) stellten kürzlich den ersten neuen Triebwagen des Typs DT5 für die Hamburger U-Bahn vor. 67 dreiteilige Achtachser mit Gelenkdurchgängen zwischen den Wagenteilen sollen in den kommenden Jahren die verbliebenen Züge des Typs DT3 ablösen und Kapazität für die im Bau befindliche vierte

U-Bahnlinie schaffen. Jürgen Lorenz stellt in „stadtverkehr“ 4/10 die neue Generation vor, die wieder in der (weitgehend) unlackierten Edelstahloptik auftritt, die auch die abzulösenden DT3-Züge und ihre Vorgänger (DT2) auszeichnete.

Entwicklung des Nahverkehrs in Oberhausen

30.3.2010


Abbildung: J. Burmeister

 

Im Jahr 1996 wurde in Oberhausen nicht nur die 1968/70 eingestellte Straßenbahn wiederbelebt, sondern auch – neuartig für Deutschland – eine längere kreuzungsfreie Bustrasse in Betrieb genommen, über die neben der Tram auch zahlreiche Buslinien die auf ehemaligem Stahlwerksgelänge entstandene „neue Mitte“ der Stadt erreichen konnten. Sofort begannen die Fahrgastzahlen zu steigen. Doch wie hat sich

der ÖPNV seither entwickelt? Konnte eine nachhaltige Aufwärtsentwicklung angestoßen werden oder machten kommunale Haushaltsprobleme und Einsparungen die Erfolge wieder zunichte? Jürgen Burmeister schreibt die Geschichte des „neuen Nahverkehrs“ in Oberhausen in „stadtverkehr“ 4/10 fort und kommt zu einer differenzierten Sicht der Ergebnisse.

Hamburger Linienbusse sparen dank optimierter Motorsteuerung Diesel

23.2.2010


Aufnahme: VHH PVG

 

Eine „Individualisierung“ der Motorsteuerung hat bei Bussen der VHH PVG-Unternehmensgruppe (Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein, Pinneberger Verkehrsgesellschaft) nach Angaben des Verkehrsunternehmens und einer Spezialfirma zu Treibstoffeinsparungen von durchschnittlich 12 % geführt – 3600 l Diesel pro Bus und Jahr. Der Artikel im neuen „stadtverkehr“ 3/10 beschreibt die Präsentation der neuen Lösung im Januar in der Hamburger Hafencity.

Tram in Florenz eröffnet

23.2.2010


Aufnahme: SG

 

Am 14. Februar ging nach langer Bauzeit die erste neue Straßenbahnlinie in Florenz in Betrieb. 40.000 Fahrgäste nutzten sie an diesem ersten Betriebstag. Gerechnet wird mit einem baldigen Baubeginn für weitere Strecken, doch um die Führung der Tram im Stadtzentrum wird noch immer gerungen. Die Linie 1 zwischen dem Hauptbahnhof Santa Maria Novella in Florenz und dem Nachbarort Scandicci ist etwa siebeneinhalb

Kilometer lang und hat 14 Haltestellen. Der Artikel in „stadtverkehr“ 3/10 stellt ausführlich das neue System, seine Anlagen und die Fahrzeuge vor.

Aktuelle Entwicklung der Niederflurbahnen

19.1.2010


Aufnahme: Bombardier Transportation

 

Heft 1-2/10 des „stadtverkehr“ enthält die aktuelle Folge der alljährlichen Marktübersicht der Niederflur-Straßenbahnen und Stadtbahnen von Harry Hondius. Er schildert die Entwicklung des Marktes, der Preise und der Industrie und geht dann ausführlich auf die Technik der Fahrzeuge ein, von denen zuletzt innerhalb von 13 Monaten 967 Stück bestellt wurden, was einen Rekordwert darstellt. Zu den im einzelnen

dargestellten Fahrzeugen gehören der kürzlich von Alstom abgelieferte Citadis Dualis, Bombardiers Cityrunner II für Linz (Abbildung) und der Outlook für Krefeld, der CAF-Zug Urbos 2 für Edinburgh, der Combino Classic von Siemens für Bern und neueste Stadler-Variobahnen.

Linienbusse auf der Bus & Bus Mobility Business in Verona

19.1.2010


Aufnahme: SG

 

Die italienische Busmesse Bus & Bus Mobility Business in Verona hatte in ihrer 12. Ausgabe Ende vergangenen Jahres angesichts der Krise auf den Nutzfahrzeugmärkten einige Rückgänge zu verkraften. Trotzdem waren zahlreiche neue Busse zu sehen, die vorwiegend von Anbietern aus Osteuropa, der Türkei oder China stammten, welche in der gegenwärtigen Lage offenbar gute Möglichkeiten sehen, sich in europäischen

Kernmärkten weiter zu etablieren. Zu sehen war u.a. ein chinesischer Hybridbus mit amerikanischer Technik. Der Artikel in „stadtverkehr“ 1-2/10 stellt die neuen Busse vor und informiert über die Lage auf dem italienischen Markt.

München eröffnet Tram 23

19.1.2010


Aufnahme: D. Hruza

 

Nach der grundlegenden Modernisierung des Münchner Trambetriebs in den vergangenen 20 Jahren, die auch einige Streckenreaktivierungen gebracht hat, stehen nun mehrere ganz neue Strecken auf dem Programm. Eine davon konnte jüngst eröffnet werden. Am 12. Dezember 2009 startete in Schwabing die neue Linie 23, welche zwei interessante Bauwerke aufweist – ein eigenwillig gestaltetes Dach über dem

Haltestellenbereich der Endstation und Umsteigestelle Münchner Freiheit und eine Tragseilbrücke über den Mittleren Ring. David Hruza stellt die Linie und ihre Streckenanlagen in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe vor.

Flughafenbahn Bangkok vor der Eröffnung

8.12.2009


Aufnahme: SG

 

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok steht in den nächsten Monaten die Eröffnung einer bis zu 160 km/h schnellen Verbindung zwischen dem Flughafen Suvarnabhumi und der Innenstadt bevor. Ein Konsortium unter Beteiligung von Siemens hat die schlüsselfertig erstellte Schnellbahn kürzlich an den Kunden, die thailändische Staatsbahn SRT, übergeben. Zu den Besonderheiten der fast vollständig auf

Viadukt trassierten Bahn gehört die doppelte Nutzung durch Expresszüge und Lokalzüge mit mehreren Zwischenhalten sowie die automatisierte Fluggepäckbeförderung in Containern in den Expresszügen. Lesen Sie in „stadtverkehr“ 12/09 alles über die neue Flughafenbahn in Bangkok.

Linienbusse auf der BUSWORLD Kortrijk

8.12.2009


Aufnahme: H. Hondius

 

Gut behauptet gegen die Krise hat sich die zweijährige Busmesse im belgischen Kortrijk. Die Veranstaltung im Oktober war die größte ihrer Art. In „stadtverkehr“ 12/09 erfahren Sie alles über die neuen Stadt- und Überland-Linienbusse auf dieser sehr stark international ausgerichteten Messe. Neuerungen gab es sowohl im Bereich der diesel-hydromechanischen Busse wie auch der Hybrid- und der Batteriefahrzeuge.

Lesen Sie in „stadtverkehr“ 12/09 alles über die neuen Linienbusse.

Integrierter Verkehrskonzern für das Land Salzburg

8.12.2009


Aufnahme: D. Budach

 

Schon seit Jahrzehnten setzt die Stadt Salzburg im Stadtverkehr auf den Obus und im Regionalverkehr auf die Lokalbahn. Beide Systeme wurden in den letzten Jahren ständig modernisiert und erweitert. Die damit erzielten Erfolge haben sich herumgesprochen und so wuchsen die Verkehrsunternehmen der Salzburg AG in neue Aufgaben hinein: Sie betreiben nun auch Bergbahnen, Schmalspurbahnen und bald auch eine Regionalbahn im benachbarten

Berchtesgadener Land. Dirk Budach stellt in „stadtverkehr“ 12/09 die vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens dar und spricht mit Verkehrsdirektor Gunter Mackinger über die nächsten Projekte.

Metroboom in China

9.11.2009


Aufnahme: Bombardier

 

Rasant ist das Wachstum chinesischer Städte und nicht minder dynamisch schreitet derzeit der Aufbau kreuzungsfrei trassierter Schienennetze voran. Sind aktuell Metros neben Hongkong in elf Städten in Betrieb, so werden es bald deren 20 sein. Die Streckenlänge von rund 990 km (inklusive Hongkong) wird sich in wenigen Jahren mehr als verdoppeln und spätestens 2012 dürften die beiden größten Metronetze der Welt nicht

mehr in Europa oder den USA zu finden sein, sondern in China. Lesen Sie in „stadtverkehr“ 11/09 alles über den chinesischen Metroboom.

Linie 306 der BOGESTRA beschleunigt

9.11.2009


Aufnahme: BOGESTRA

 

In den letzten Jahren investierte die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA) 60 Mio EUR in die Straßenbahnlinie 306, die eine wichtige Nord-Süd-Verbindung zwischen Bochum und Herne/Wanne-Eickel darstellt. In „stadtverkehr“ 11/09 wird das kürzlich abgeschlossene Projekt erläutert. Umfangreiche Baumaßnahmen führten zu einem verbesserten Verkehrsfluss und einer

Erhöhung der Reisegeschwindigkeit von 14 auf 19 km/h. Nun wird die Modernisierung der Linie 306 durch den Einsatz neuer Niederflurfahrzeuge zum Abschluss gebracht.

Ein neuer Bürgerbus für Wuppertal-Cronenberg

9.11.2009


Aufnahme: Georg Kemper

 

Bürgerbusse, welche unter Nutzung ehrenamtlichen Engagements öffentliche Verkehrsverbindungen auch dort schaffen, wo reguläre Linienverkehre wirtschaftlich nicht gerechtfertigt werden können, gibt es in Nordrhein-Westfalen vielerorts. Aber dass ein Bürgerbusverein auch in einer Großstadt mit gut ausgebautem Nahverkehr eine wichtige Rolle spielen kann, zeigt sich in Wuppertal-

Cronenberg, wo kürzlich der Verkehr aufgenommen wurde. Georg Kemper, einer der Initiatoren des Projekts, stellt das neue Angebot in„stadtverkehr“ 11/09 dar.

U 55 in Berlin in Betrieb

28.9.2009


Aufnahme: M. Keuchel

 

Eine U-Bahnlinie, 1,4 Kilometer kurz mit drei Stationen und erwarteten 6.400 Fahrgästen pro Tag, das ist schon ungewöhnlich, wenn es auch in Berlin mit der Linie U 4 noch eine weitere kurze U-Bahnlinie gibt. Doch dass die neue Strecke keine Gleisverbindung zum Netz hat und durch eine „Materialeinlassöffnung“ in der Tunneldecke mit Fahrzeugen und Ausrüstung versorgt werden muss, verleiht ihr auch in der Hauptstadt eine Sonderstellung. In

„stadtverkehr“ 10/09 beschreibt Mathias Keuchel die außergewöhnliche Bahn, die in einigen Jahren nach dem „Lückenschluss“ aber doch eine „ganz normale“ Teilstrecke der Linie U 5 werden soll.

Hochwertige Nahverkehrssysteme mit Bussen

28.9.2009


Aufnahme: Volker Deutsch

 

Die europäischen Städte, welche sich neue Straßenbahnsysteme zulegen wollen, scheinen immer kleiner zu werden. Die Verkehrsnachfrage rechtfertigt dabei nicht immer die Investition und die laufenden Kosten einer Schienenlösung. Auch in den Niederlanden zeigt sich dieser Trend – doch es gibt auch Beispiele dafür, dass mit geringerem Aufwand durchaus ehrgeizige

Ausbauprogramme für Bussysteme umgesetzt werden. Harry Hondius berichtet in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe 10/09 aus Enschede, Arnhem und Nijmegen, Städten, die mit Erfolg auf hochwertigen Busverkehr setzen.

Metro Dubai eröffnet

28.9.2009


Aufnahme: RTA

 

Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten blickt man auf die „Zeit nach dem Öl“ und entwickelt neue Wirtschaftsaktivitäten – und neue Verkehrskonzepte. Wurden in Dubai in den vergangenen Jahren bereits hunderte von modernen europäischen Bussen in einem stark ausgebauten Netz zum Einsatz gebracht, so ging nun am 09.09.09 die neue Metro in Betrieb. Es handelt sich um ein asiatisches System mittlerer

Profilgröße und Kapazität, das überwiegend auf Viadukten trassiert ist, fahrerlos betrieben wird und zwei Fahrpreisklassen sowie separate Frauen-und-Kinder-Abteile aufweist. Hans Christian Ettengruber stellt die neue Dubai Metro in „stadtverkehr“ 10/09 ausführlich vor.

Seattle eröffnet „Central Link“

25.8.2009


Aufnahme: Steve J. Morgan

 

In Seattle im US-Bundesstaat Washington wurde am 18. Juli ein neues Niederflur-Stadtbahnsystem eröffnet. „Central Link“ fügt dem multimodalen Nahverkehrsnetz des 3-Millionen-Ballungsraums, in dem u.a. Firmen wie Amazon und Microsoft ihren Sitz haben, nicht nur einen neuen Verkehrsträger hinzu, die Züge nutzen auch den bestehenden Innenstadt-Bustunnel mit. Ein solcher Mischbetrieb von Stadtbahnen und Bussen in einem Tunnel mit

mehreren Stationen ist weltweit sehr selten. In „stadtverkehr“ 9/09 erfahren Sie alles über die neue Stadtbahn in Seattle.

Stand der Straßenbahndiskussion in Cottbus

25.8.2009


Aufnahme: Mathias Keuchel

 

Im Frühjahr kündigte der Oberbürgermeister von Cottbus an, die Straßenbahn auf Busbetrieb umstellen zu wollen. Der Plan erwies sich als außerordentlich unpopulär und traf auf starken Widerstand. Die Stadtverordneten beschlossen im Juni eine Teilstilllegung, aber auch damit können sich nicht alle anfreunden. Der Artikel in „stadtverkehr“ 9/09 bringt Sie auf den neuesten Stand der Diskussion.

Neue ÖPNV-Fahrzeuge auf der UITP Wien

25.8.2009


Aufnahme: Harry Honidus

 

Auf der Ausstellung Mobility & City Transport im Zuge der UITP-Weltkonferenz in Wien wurden in diesem Jahr zahlreiche neue Fahrzeuge präsentiert. So zeigten Siemens und Lohr erstmals das neu entwickelte Néoval-System mit einem kompletten Wagen. Belkommunmash, Minsk, präsentierte einen Trolleybus mit geschwungenen Linien und MAN präsentierte die Aeroline-Gestaltung des Lion's City Hybrid. Diese und viele andere Neuheiten stellt Harry Hondius in der neuen „stadtverkehr“ 9/09 im Detail vor.

Augsburgs neue Straßenbahnwagen

27.7.2009


Aufnahme: Thomas Hosemann/Stadtwerke Augsburg

 

Mit fünf verschiedenen Wagentypen ist der Augsburger Straßenbahnwagenpark heute besonders vielfältig. Drei dieser Typen, der GT 4 aus Stuttgart, der GT8 aus dem Jahr 1976 und der M8C aus 1985, sind aber hochflurig und teilweise schon über 30 Jahre alt. Sie werden daher allesamt bis Ende 2010 durch 27 neue Niederflurfahrzeuge des Typs Bombardier Flexity Outlook ersetzt. Diese Bahnen kommen erstmals in Deutschland zum Einsatz. Der Linienbetrieb der in Augsburg nach einem Namensgebungswettbewerb „CityFlex“ genannten

Fahrzeuge soll vsl. am 13./14. September starten. Die „stadtverkehr“-Ausgabe 7-8/09 berichtet schon heute.

Barrierefreier Busverkehr in Göttingen

27.7.2009


Aufnahme: Stefan Göbel

 

Seit 2007 fahren im Stadtbusverkehr der südniedersächsischen Universitätsstadt Göttingen fast nur noch Niederflurfahrzeuge. Doch erst durch angepasste Haltestellen wird daraus ein barrierefreies Verkehrssystem. Das hat man in Göttingen früh erkannt und baut seit 1994 laufend die Zugangsstellen um, aktuell zehn bis 15 Richtungshaltestellen jedes Jahr – und rund 200 seit Beginn des Programms. Damit ist man weiter als in den meisten anderen Städten und findet Zustimmung bei Behinderten-,

Senioren- und Fahrgastbeirat. Unser Bericht in „stadtverkehr“ 7-8/09 stellt das Göttinger Beispiel ausführlich dar.

Hannover stellt Konzept des neuen Stadtbahnwagens vor

27.7.2009


Aufnahme: üstra

 

Zwischen 1974 und 1993 erhielt die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG 260 „lindgrüne“ Stadtbahnwagen der Reihe TW 6000. Damit stieg man in das Stadtbahnkonzept ein. Zur EXPO 2000 folgte der TW 2000 und löste mit 144 Exemplaren die letzten Straßenbahnen und die ältesten TW 6000 ab. Nun steht eine neue Fahrzeuggeneration an, welche langfristig den TW 6000 verdrängen soll. Die Innen- und

Außengestaltung des neuen TW 3000 ließ man von einem Stuttgarter Designbüro entwickeln, mit reichlich Input von Seiten des Betreibers und der Fahrgäste. Nachdem eine Förderung der Beschaffung durch die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen wahrscheinlich ist, geht man nun an die Ausschreibung für Entwicklung und Bau der Fahrzeuge. Zunächst 50 Wagen sollen Ende 2012 zur Verfügung stehen. „stadtverkehr“ 7-8/09 stellt die Ideen für die neue Generation vor.
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